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Kompetenzorientierung

So soll Sportunterricht zur Persönlichkeitsentwicklung und Handlungskompetenz beitragen. Die Handlungskompetenz wird in den einzelnen Rahmenlehrplänen mit unterschiedlichen Begriffen differenziert. Im Allgemeinen setzt sie sich aus der Fachkompetenz, welche in Sach- und Methodenkompetenz unterteilt ist, der Selbstkompetenz und der Sozialen Kompetenz zusammen. Die Koordinationsschulung trägt zur Kompetenzentwicklung wie folgt bei:

  • Sachkompetenz 
    („Mit Sprache, Wissen und Können situationsangemessen umgehen“)

- Erweiterung der Bewegungserfahrung
- Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten, der sporttechnischen Fertigkeiten und der Spielfähigkeit
- Ökonomisierung der Bewegungen/geringerer energetischer Aufwand
- Verbesserung des Bewegungsgefühls
- Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeit
- Bewegungen besser reflektieren und demonstrieren können
- Bewegungen situationsangemessen durch Transfereffekte (und ggf. ein koordinatives Überpotential) anpassen können
- Verbesserung der motorischen Lernfähigkeit

  • Selbstkompetenz 
    („Selbständig handeln“)

- Förderung der Bewegungssicherheit (Verletzungsprophylaxe)
- Motivation zum Sporttreiben (Beitrag zum lebenslangen Sporttreiben)
- Realistische Einschätzung von Anforderungen, Risiken und eigenem Leistungsvermögen (Verletzungsprophylaxe)

  • Soziale Kompetenz 
    („Sozial handeln“)

- Ermöglichung der Teilnahme am gemeinsamen Sporttreiben (Vermeidung von Drop Out)
- Ermöglichung differenzierter Belastungsgestaltung für den Partner/Gegner
- Anerkennung sportlicher Leistungen

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