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Ontogenese

Heute wird allgemein davon ausgegangen, dass ein gezieltes Koordinationstraining in allen Alters-bereichen fruchtbar ist (vgl. Friedrich 2005, 177). Besonders große Verbesserungen koordinativer Fähigkeiten sind im frühen bis späten Schulkindalter (7.-12./13. Lebensjahr) erreichbar. Dies wird oft mit der Reifung des zentralen Nervensystems in diesem Altersbereich begründet. Dagegen stellt die Pubeszenz  und Adoleszenz aufgrund der erheblichen körperbaulichen und psychosozialen Veränderungen eher ein Stadium geringfügiger Verbesserungen oder gar der Stagnation des koordinativen Leistungspotentials dar. Beachtenswerte Verbesserungen sind hinsichtlich der räumlichen und zeitlichen Differenzierungsfähigkeit, Rhythmusfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit und besonders der räumlichen Orientierungsfähigkeit erreichbar (vgl. Farfel & Hirtz 2001, 32). In der folgenden motorischen Entwicklung tritt die Umstrukturierung koordinativer Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Vordergrund (vgl. Roth & Winter 2002, S.98, Hirtz 1994, 207ff.; Roth 1999, 18f.).

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